VOKALMUSIK DER DIAKONIE AM THONBERG

Über uns

Die Wurzeln des Vokalensembles liegen im Leipziger Stadtteil Thonberg ­­­­­­­­­- daher auch der Name „Thonkunst“.

In der dortigen „Diakonie am Thonberg“ (einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung) trafen sich die Sängerinnen

und Sänger erstmals 2008 in der heutigen Besetzung zu gemeinsamen Proben.

 

Mit mehrstimmigem à capella Gesang wurde Thonkunst in den letzten Jahren bei vielen Auftritten einem breiteren Publikum bekannt.

Die positiven Reaktionen der Zuhörer waren Bestätigung und gleichzeitig auch Aufforderung zum Weitermachen.

So gab es für die Ensemble-Mitglieder keinen Zweifel: Musik kann hervorragend dazu beitragen, den Begriff „Inklusion“ mit Leben

zu erfüllen und für alle „hörbar“ zu machen!

 

Die Sängerinnen und Sänger spannen mit ihrem Repertoire einen vielseitigen Bogen von Madrigalen bis zu modernen Popsongs,
so haben sie mittlerweile auch Interpretationen bekannter Jazz-Stücke in ihrem Programm.

Jana Hellem, Sopran 1

Diplompädagogin, Gruppenleiterin im Arbeitsbereich Drucknachverarbeitung

musikalische Vorerfahrung:
Kinderchor der Stadt Halle, Canzonetta-Kammerchor Leipzig, Marktkantorei Halle, Gitarre, Sopran- und Altblockflöte

 

 Musik bedeutet für mich: 
„Emotionalität, Lebensfreude, Schönheit, gute Erinnerungen, tolle Erfahrungen, gemeinsame Zeit mit lieben Menschen verbringen.“

Anne Schott, Sopran 1/2

Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Drucknachverarbeitung

 

Musik bedeutet für mich:
„… dass ich die Menschen mit meinem Gesang begeistern kann.“

 

 

Beatrix Büchner, Alt 1

Diplom-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin Beratungsstelle Persönliches Budget

musikalische Vorerfahrung:
Schulchor, Frauenchor in der Freizeit, Flöte, Fanfare

 

Musik bedeutet für mich:
„Musik überwindet alle Barrieren!“

 

 

Maria Koschewski, Alt 1/2

Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Drucknachverarbeitung

musikalische Vorerfahrung:
Notenkenntnisse, Mitglied in der Kantorei „Peterskirche“, Mitglied im Gospelchor „Singkreis“, Flöte, Keyboard

 

Musik bedeutet für mich:
„Gemeinsamkeit, Geborgenheit, Klang und natürlich Auftritte und ein begeistertes Publikum.“

Janin Ehrlich, Alt 2

Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Bürotätigkeiten

musikalische Vorerfahrung:
Keyboard (in der Schulzeit)

 

Musik bedeutet für mich:
„Musik ist mein Leben.“

 

 

Sebastian Fischer, Tenor 1

Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bürotätigkeiten 

musikalische Vorerfahrung:
„Schola Cantorum“, Mitglied der „LE-Gospelsingers“, Klavier

 

Musik bedeutet für mich:
„Musik begleitet mich schon von klein auf. Es macht mir Spaß, andere Leute mit Musik zu unterhalten.“

Gregor Kommenda, Tenor 1

Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bürotätigkeiten

musikalische Vorerfahrung:
Singen im Schulchor, Singen von Liedern in der Familie

 

Musik bedeutet für mich:
„Ohne Singen wäre das Leben für mich langweilig.“

Helmar Leipold, Tenor 2

Diplom-Förderpädagoge, Gruppenleiter Berufliche Bildung

musikalische Vorerfahrung:
seit 12. Lebensjahr Klavierunterricht, Keyboarder in verschiedenen Bands, Klavier, Saxophon

 

Musik bedeutet für mich:
„Musik hat unvorstellbare Tiefe, Kraft und unendlich reiche Ausdrucksmöglichkeiten.“

Sebastian Korth, Bass

Ergotherapeut, Gruppenleiter im Arbeitsbereich Manuelle Gestaltung

musikalische Vorerfahrung:
Singen in der Kurrende, Schulchor, Studentenchor, Mitglied im „Canzonetta-Kammerchor Leipzig“, Flöte, Trompete, Violine

 

Musik bedeutet für mich:
„Eine emotionale Sprache, von der ich mich gern durch meinen Alltag begleiten lasse.“

Thonkunst – Anspruch, Bildung, Arbeit

Sauberes, differenziertes und artikuliertes Singen nimmt bei Thonkunst einen hohen Stellenwert ein.

Professionalität ist das Ziel und jedes Detail eines Auftritts ist das Ergebnis eines intensiven Probenprozesses.
Die Chorarbeit ist eine arbeitsbegleitende Maßnahme in der Diakonie am Thonberg und entfaltet als solche förderpädagogische Potentiale. Die intensive und anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Musik und die Auftritte in der Öffentlichkeit haben bemerkenswerte Effekte auf die Chormitglieder; sie wirken sich äußerst positiv auf viele Bereiche des Arbeitsalltages und die Persönlichkeit der Mitwirkenden aus.
Der Qualitätsanspruch äußert sich auch im Probenumfang: Insgesamt zweieinhalb Stunden pro Woche wird unter anderem an Rhythmus und Stimme, Atemtechnik und Texten gefeilt.

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Ansprechpartner Helmar Leipold
Tel. (0341) 26 77 043 | Fax (0341) 26 77 096
leipold.helmar@dat-leipzig.de

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